Halbstarre RF-Kabel
Halbstarre RF-Kabel nutzen einen festen Außenleiter, damit der koaxiale Pfad nach dem Formen seine Geometrie behält. Sie werden in kompakten RF-Baugruppen eingesetzt, wenn Schirmung, wiederholbare Führung und stabiles elektrisches Verhalten wichtiger sind als häufiges Biegen.
Daten des geformten Kabels
Wichtige Angaben sind Kabeldurchmesser, Außenleitermaterial, Dielektrikum, Steckverbindertyp, Frequenzbereich, Einfügedämpfung, Rückflussdämpfung oder VSWR, Schirmung, Mindestbiegeradius, geformte Länge, Phasenwiederholbarkeit und Temperaturbereich.
Was umfasst der Bereich Halbstarre RF-Kabel?
Halbstarre RF-Kabel führen koaxiale Signalwege in kompakten Mikrowellenbaugruppen mit fester Form, hoher Schirmung und reproduzierbarer Phase.
Wie wählt man Hardware im Bereich Halbstarre RF-Kabel aus?
Praxisleitfaden für vollständige HF- und Mikrowellen-Kabelkonfektionen mit Referenzebenen, Einfüge- und Rückflussdämpfung, Leistung, Phasen- und Laufzeitstabilität, Schirmung, Biegeradius, Steckern, Umwelt und Abnahmenachweisen.
- Zuerst das vollständige Zweitor festlegen, dann Kabelreihen vergleichen
- Einsatz, Topologie und Bewegungsprofil zuerst beschreiben
- Frequenzbänder und beide Referenzebenen eindeutig festlegen
Welche technischen Daten sind bei der Bewertung von Halbstarre RF-Kabel wichtig?
Wichtige Angaben sind Kabeldurchmesser, Außenleitermaterial, Dielektrikum, Steckverbindertyp, Frequenzbereich, Einfügedämpfung, Rückflussdämpfung oder VSWR, Schirmung, Mindestbiegeradius, geformte Länge, Phasenwiederholbarkeit und Temperaturbereich.
Wie wird Hardware im Bereich Halbstarre RF-Kabel geprüft und verifiziert?
Eine HF-Koaxialkabelkonfektion ist als festgelegtes Zweitor zu spezifizieren. Dazu gehören beide Steckverbinder mit Geschlecht und Ausrichtung, Länge und Toleranz, Einbauweg, statischer und dynamischer Mindestbiegeradius, zusammenhängender Frequenzbereich, Bezugsimpedanz, Einfüge- und Rückflussdämpfung, mittlere und Spitzenleistung, Phasen- oder Laufzeitstabilität, Schirmung, Temperatur und Umwelt. Zusätzlich sind Kalibrierebenen, Anzugsmoment, Vorbehandlung, Biege- und Temperaturfolge, Messunsicherheit, Grenzwerte und zu archivierende komplexe Messdaten festzulegen.

