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Analyse

Verwendet Erstanbieter-Besucher- und Sitzungskennungen zur Messung von Seiten, Verweisen und Anfrageinteraktionen.

Marketing

Erlaubt Marketingmessung oder Werbetechnologien Dritter, falls diese künftig eingeführt werden.

Board-to-Board-HF-Steckverbinder

Board-to-Board-HF-Steckverbinder verbinden Leiterplatten oder steckbare HF-Module mit definierter Impedanz und berücksichtigen Bauhöhe, Versatz und Montagetoleranzen.

Board-to-Board RF Connectors

FAQ

Welche Angaben zu Biegeradius und Steckern gehören in eine HF-Kabelanfrage?

Erforderlich sind beide Steckerkonfigurationen, eine bemaßte Route sowie getrennte statische und dynamische Biegegrenzen.

Wie werden Einfüge- und Rückflussdämpfung einer vollständigen HF-Kabelkonfektion spezifiziert?

S21 sowie S11 und S22 sind über das gesamte Band an definierten Steckerebenen der fertigen Länge und Konfiguration zu begrenzen.

Technische Anfrage

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Beschreiben Sie das Produkt, die Einsatzbedingungen und den Projektkontext. Unser Engineering-Team leitet Ihre Anfrage an den passenden Ansprechpartner weiter.

AnhängeFügen Sie Zeichnungen, Stücklisten, Spezifikationen oder Messdateien hinzu. Maximal 5 Dateien, je 10 MB und insgesamt 25 MB.
oder hierher ziehenPDF, DOCX, XLSX, CSV, TXT, JPG, PNG, S1P und S2P
In der Regel innerhalb eines Werktags geprüftProjektinformationen werden vertraulich behandelt

Was ist ein Board-to-Board-HF-Steckverbinder?

Ein Board-to-Board-HF-Steckverbinder bildet einen wiederholbaren koaxialen Übergang zwischen zwei Leiterplatten, ohne dass ein separates Kabel erforderlich ist. Solche Schnittstellen werden in gestapelten Funkbaugruppen, austauschbaren HF-Modulen, Antennenarrays und Prüfgeräten eingesetzt.

HF-Verhalten und Mechanik gemeinsam auslegen

Neben dem Frequenzbereich sind Nennbauhöhe, Federweg, axialer und radialer Versatz, Verkippung sowie die Bezugsflächen der Baugruppe entscheidend. Blind-Mate-Ausführungen gleichen Montagefehler aus, benötigen aber einen definierten Arbeitsbereich. Starre Miniaturschnittstellen verlangen engere Toleranzen und eine kontrollierte Steckreihenfolge.

Der Leiterplatten-Launch gehört zur Übertragungsstrecke

Zu vergleichen sind Impedanz, Einfügedämpfung, Rückflussdämpfung beziehungsweise VSWR, Phasenstreuung, Isolation und Belastbarkeit. Pad, Via-Zaun, Masseebene, Substrat und Footprint bestimmen die reale Übergangsgüte. Bei mehrkanaligen Baugruppen kommen Rastermaß und Übersprechen hinzu.

Prüfung im vorgesehenen Leiterplattenstapel

Ein Back-to-Back-Coupon sollte beide Launches, Masseführung und mechanische Kompression nachbilden. Die VNA-Messung muss Kalibrier- und De-Embedding-Ebene nennen. Wiederholungen an den Grenzwerten von Bauhöhe und Versatz zeigen, ob Rückflussdämpfung, Phase und Kontaktwiderstand stabil bleiben.

  • Frequenzband, Impedanz sowie Grenzwerte für Einfüge- und Rückflussdämpfung
  • Bauhöhe, Toleranz, Federweg und zulässiger Versatz
  • Leiterplattenmaterial, Lagenaufbau, Launch und Massekonzept
  • Kanalzahl, Raster, Abschirmung und Übersprechgrenze
  • Leistung, Temperatur, Vibration und Steckzyklen
  • Prüf-Coupon, Referenzebene und geforderte Abnahmedaten

Freigabegrundlage

Steckverbinderdaten allein reichen für die Freigabe nicht aus. Maßgeblich ist der gemessene Übergang im vorgesehenen Footprint und mechanischen Stapel.