Frequenzreferenzstandards
Frequenzreferenzstandards liefern stabile Referenzausgänge für HF-Quellen, Umsetzer, Analysatoren und synchronisierte Messsysteme.
Referenzfunktion
Ein Referenzstandard stellt mehreren Geräten und HF-Subsystemen eine gemeinsame Frequenz- oder Zeitbasis bereit und reduziert Drift zwischen Quelle, Umsetzer, Analysator und Testsystem.
Wichtige Daten
Relevant sind Nennfrequenz, Kurz- und Langzeitstabilität, Alterungsrate, Phasenrauschen oder Jitter, Ausgangspegel, Impedanz, Anschluss und Verteilformat.
Was umfasst der Bereich Frequenzreferenzstandards?
Frequenzreferenzstandards liefern stabile Referenzausgänge für HF-Quellen, Umsetzer, Analysatoren und synchronisierte Messsysteme.
Wie wählt man Hardware im Bereich Frequenzreferenzstandards aus?
Eine belastbare Vorgehensweise, um Frequenzbereich, spektrale Reinheit, Referenzstabilität, Umschaltverhalten und Phasenkohärenz in prüfbare Anforderungen an eine RF-Signalquelle zu übersetzen.
- Die Quelle am Systemübergang festlegen
- Zuerst die Anwendung, dann die Architektur
- Phasenrauschen als Maske statt als Werbewert
Welche technischen Daten sind bei der Bewertung von Frequenzreferenzstandards wichtig?
Relevant sind Nennfrequenz, Kurz- und Langzeitstabilität, Alterungsrate, Phasenrauschen oder Jitter, Ausgangspegel, Impedanz, Anschluss und Verteilformat.
Wie wird Hardware im Bereich Frequenzreferenzstandards geprüft und verifiziert?
Eine RF-Signalquelle wird an einer benannten Ausgangsreferenzebene und unter festgelegter Last, Leistung, Temperatur, Versorgung und Betriebsart spezifiziert. Benötigt werden Frequenzbereiche und Schrittweite, ein Phasenrausch-Grenzverlauf über die systemrelevanten Offsetbereiche, Grenzen für Oberwellen und nicht harmonische Störlinien, getrennte Budgets für Anfangsabweichung, Temperatur und Alterung sowie eine messbare Definition des Einschwingens. Ein gemeinsamer Referenztakt oder ein gesetztes Lock-Flag beweist weder Phasenkohärenz noch ein nutzbares Ausgangssignal.
RF-Signalquellen richtig spezifizieren: Phasenrauschen, Störlinien, Einschwingen und Stabilität

