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Analyse

Verwendet Erstanbieter-Besucher- und Sitzungskennungen zur Messung von Seiten, Verweisen und Anfrageinteraktionen.

Marketing

Erlaubt Marketingmessung oder Werbetechnologien Dritter, falls diese künftig eingeführt werden.

HF-Frequenzumsetzungstechnik

Was ist die Spiegelfrequenz eines HF-Umsetzers und wie wird sie beherrscht?

Die Spiegelfrequenz ist ein unerwünschter Eingang, der über eine andere Mischbeziehung dieselbe ZF erzeugt; Frequenzplan, Vorselektion und geprüfte IQ-/Spiegelunterdrückung müssen sie gemeinsam beherrschen.

Eine Spiegelfrequenz ist eine unerwünschte Eingangsfrequenz, die über eine andere Summen- oder Differenzbeziehung mit dem LO dieselbe gewünschte ZF erreicht. Bei niederseitiger Umsetzung mit ZF=RFNutz-LO liegt ein typischer Spiegel bei RFSpiegel=LO-ZF. Bei hochseitiger Einspeisung wandert er auf die andere LO-Seite; zugleich kann sich die Nutzspektrumsreihenfolge umkehren.

Das vollständige Spiegelband wird an allen RF-, ZF- und LO-Grenzen berechnet. Aus maximalem Spiegel-/Blockerpegel, zulässiger Ausgangsstörung und nachfolgendem Gewinn ergibt sich die nötige Unterdrückung. Sie wird auf Vorselektion, Mischer oder IQ-/Spiegelarchitektur, Kalibrierung und Nachfilter verteilt. Ein Datenblattwert ist nur verwendbar, wenn Frequenz, Temperatur, Gain-Zustand, Eingangspegel und Bezugsebene zum Projekt passen.

Der Plan ist zu verwerfen, wenn Spiegel- und Nutzband im Vorfilter überlappen, IQ-Fehler die Unterdrückung in Serie nicht halten oder die nötige Filterflanke physikalisch nicht realisierbar ist.

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