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Datenschutzeinstellungen

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Erforderlich für Sicherheit, Sitzungsfunktionen und das Speichern Ihrer Datenschutzauswahl.

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Präferenzen

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Analyse

Verwendet Erstanbieter-Besucher- und Sitzungskennungen zur Messung von Seiten, Verweisen und Anfrageinteraktionen.

Marketing

Erlaubt Marketingmessung oder Werbetechnologien Dritter, falls diese künftig eingeführt werden.

HF-Test- und Messsubsysteme

HF-Test- und Messsubsysteme verbinden Messgeräte und Prüflinge über definierte Signalwege mit Konditionierung, Schutz, Steuerung und Kalibrierung.

T&M Test Subsystems

FAQ

Wie oft ist ein HF-Messpfad mit Kontrollnormal zu prüfen oder neu zu kalibrieren?

Zeitintervalle und Ereignistrigger ergänzen sich; ein unabhängiges Kontrollnormal deckt Drift, Kabel- oder Steckerschaden, Schaltänderung und Vorrichtungsinstabilität zwischen Kalibrierungen auf.

Was ist eine HF-Messreferenzebene und wann ist Fixture-De-Embedding erforderlich?

Die Referenzebene ist die elektrische Grenze, an der ein korrigierter Wert beansprucht wird; De-Embedding ist nur nötig, wenn ein charakterisiertes Fixture-Netz aus dem Ergebnis entfernt werden muss.

Welche Daten und Rückführbarkeitsnachweise müssen einen HF-Kalibriersatz begleiten?

Physische Normale müssen mit Kitdefinition, Serienidentität, Koeffizientendateien, Kalibrierschein, Umgebung und Unsicherheitskette des Ergebnisses verbunden bleiben.

Technische Anfrage

Teilen Sie Ihre RF-Anforderung

Beschreiben Sie das Produkt, die Einsatzbedingungen und den Projektkontext. Unser Engineering-Team leitet Ihre Anfrage an den passenden Ansprechpartner weiter.

AnhängeFügen Sie Zeichnungen, Stücklisten, Spezifikationen oder Messdateien hinzu. Maximal 5 Dateien, je 10 MB und insgesamt 25 MB.
oder hierher ziehenPDF, DOCX, XLSX, CSV, TXT, JPG, PNG, S1P und S2P
In der Regel innerhalb eines Werktags geprüftProjektinformationen werden vertraulich behandelt

Was ist ein HF-Test- und Messsubsystem?

Ein HF-Test- und Messsubsystem ist die gesteuerte Signalwegbaugruppe zwischen Messgeräten und einem oder mehreren Prüflingen. Es kann Schalter, Dämpfung oder Verstärkung, Filter, Koppler, Detektoren, Begrenzer, Referenzverteilung und Verriegelungen zusammenfassen, damit ein automatischer Prüfplatz definierte HF-Zustände ohne manuelles Umstecken erzeugt.

Prüfzustände und Referenzebenen eindeutig festlegen

Eine Routentabelle beschreibt Stimulus-, Empfangs- und Rückschleifpfade, Abschlüsse sowie unzulässige Verbindungen. Zusätzlich muss feststehen, wo die Gerätekalibrierung endet und die Korrektur des Subsystems beginnt. Die Zahl der Anschlüsse sagt nichts über gleichzeitige Pfade, Verteilung oder den Zustand inaktiver Ports aus.

Den vollständigen Messweg bilanzieren

Einfügedämpfung, Rückflussdämpfung oder VSWR, Isolation, Phase, Amplitudengang, Rauschbeitrag und Kompression werden je Zustand über Frequenz spezifiziert. Interne Kabel, Adapter und Schutzglieder gehören dazu. Maßgeblich ist der Pegel an der Referenzebene des Prüflings und nicht allein die Einstellung der Quelle.

Messgeräte schützen, ohne die Messung zu verfälschen

Quellenleistung, reflektierte Leistung, Transienten und Schaltfolge bestimmen Begrenzer, Dämpfung und Verriegelung. Leckage, Erholzeit, Einschwingzeit und Nichtlinearität der Schutzkette fließen in die Messunsicherheit ein. Heiß- und Kaltumschalten benötigen getrennte Grenzwerte.

Kalibrierung und Wartung routenbezogen führen

Korrekturen werden nach Route, Frequenz und Zustand gespeichert. Nach Schaltzyklen und Temperaturänderungen ist die Pfadwiederholbarkeit zu prüfen. Zur Abnahme gehören Messmatrix, Kalibrierverfahren, Restfehler, Zustandsrückmeldung, Driftgrenzen und Rekalibrierkriterien.

  • Frequenz, Impedanz, Steckverbinder, Kanäle und Routentabelle
  • Stimulus-, Empfangs-, Schleifen-, Abschluss- und Sperrzustände
  • Pfaddämpfung, Anpassung, Isolation, Phase, Ebenheit und Dynamik
  • CW- oder Pulsleistung, Rückleistung, Schaltzustand und Schutz
  • Referenzebenen, Korrekturdateien, Unsicherheit und Wiederholbarkeit
  • Steuerprotokoll, Trigger, Zustandsrückmeldung, Verriegelung und Bericht

Freigabegrundlage

Freigegeben wird das montierte Subsystem anhand der geforderten Routematrix und der Messgrenzen an der Prüflingsebene. Einzelne Datenblätter ersetzen weder End-to-End-Messung noch Schutzprüfung und Kalibriernachweis.