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Erlaubt Marketingmessung oder Werbetechnologien Dritter, falls diese künftig eingeführt werden.

Wellenleiter-Orthomodenwandler

Wellenleiter-Orthomodenwandler nach gemeinsamer Modenführung, Band, Einfügedämpfung, Rückflussdämpfung, Portisolation, Kreuzpolarisation, Leistung und Schnittstelle auslegen.

Orthomode Transducers

Artikel

FAQ

Wie werden Band-, Moden- und Flanschkompatibilität bei Hohlleitern bestätigt?

Betriebsband, Querschnitt, Mode, Polarisation, Flanschzeichnung, Zentrierung und Gegenebene müssen gemeinsam stimmen; Frequenzüberlappung reicht nicht.

Wovon hängt die Hohlleiterbelastbarkeit bei Puls-, Druck- oder Vakuumbetrieb ab?

Wellenform, lokales Feld, Fehlanpassung, Geometrie, Werkstoff, Oberfläche, Druck und Wärme bestimmen die Belastbarkeit der exakten Baugruppe.

Wie sind VNA-Kalibrierung, Referenzebenen und Unsicherheit für Hohlleitermessungen festzulegen?

Eine band- und topologiegerechte Kalibrierung erhält definierte Standards und Ebenen; Residuen, Wiederholbarkeit und Adapterunsicherheit werden in das Ergebnis fortgepflanzt.

Wie werden Flanschausrichtung, Oberflächenzustand und Montagewiederholbarkeit kontrolliert?

Aperturlage, Planheit, Grate, Beschichtung, Sauberkeit, Abstützung und Anzug werden kontrolliert und die HF-Streuung über definierte Neuverbindungen gemessen.

Technische Anfrage

Teilen Sie Ihre RF-Anforderung

Beschreiben Sie das Produkt, die Einsatzbedingungen und den Projektkontext. Unser Engineering-Team leitet Ihre Anfrage an den passenden Ansprechpartner weiter.

AnhängeFügen Sie Zeichnungen, Stücklisten, Spezifikationen oder Messdateien hinzu. Maximal 5 Dateien, je 10 MB und insgesamt 25 MB.
oder hierher ziehenPDF, DOCX, XLSX, CSV, TXT, JPG, PNG, S1P und S2P
In der Regel innerhalb eines Werktags geprüftProjektinformationen werden vertraulich behandelt

Was muss die Spezifikation eines Wellenleiter-Orthomodenwandlers belegen?

Sie muss belegen, dass der gemeinsame Zweimodenanschluss zwei festgelegte orthogonale lineare Polarisationen über das gesamte Betriebsband mit beherrschtem Verlust, guter Anpassung, ausreichender Isolation und definierter Polarisationsreinheit trennt oder zusammenführt. Eine Dreitorzeichnung allein reicht nicht aus.

Polarisationsbasis und Anschlussgeometrie festschreiben

Legen Sie einen runden, quadratischen oder anderen zweimodigen gemeinsamen Wellenleiter, die unterstützten Grundmoden und die beiden einmodigen Ausgangswellenleiter fest. Flansche, Einbaulage, Taktung und Blickrichtung gehören in die Zeichnung. Für Zirkularpolarisation ist ein eigener Polarisator mit eindeutiger Drehrichtung erforderlich; der Orthomodenwandler trennt zunächst orthogonale lineare Moden.

Beide Polarisationspfade vollständig vergleichen

Fordern Sie Einfüge- und Rückflussdämpfung für den Durchgangs- und Seitenarm über das Band. Ergänzen Sie Isolation der Rechteckports, Kreuzpolarisationsentkopplung, Amplitudenbalance, Differenzphase beziehungsweise elektrische Länge und Gruppenlaufzeit bei kohärenter Verarbeitung. Werden Bögen, Verdrillungen, Übergänge oder Adapter mitgeliefert, müssen die Grenzwerte für die gelieferte Einheit gelten.

Höhere Moden und Fertigungsasymmetrie beherrschen

Ein gemeinsamer Rund- oder Quadratleiter kann oberhalb seiner Grenzfrequenzen unerwünschte Moden tragen. Geben Sie Nutzband, Modenreinheit, Übergangslänge und zulässige Störstellen vor. Blockteilung, Sondenposition, Septumgeometrie, Flanschplanheit, Oberfläche und Beschichtung beeinflussen Symmetrie und Isolation. Bei abgedichteten Speisesystemen gehören Temperatur, Vibration, Druck, Vakuum und Werkstoffpaarung in die Abnahme.

Leistungs- und Umgebungsgrenzen definieren

Nennen Sie Dauer- oder Pulsleistung je Polarisation, gleichzeitigen Betrieb beider Ports, Rücklaufleistung, Druckfüllung sowie gegebenenfalls Multipaktor- oder PIM-Anforderungen. Kleine Einfügedämpfung bei Kleinsignalbetrieb beweist keine Hochleistungstauglichkeit. Strompfade an Fugen, scharfe Kanten, Beschichtung, Wärmeabfuhr und Prüfmedium bestimmen die sichere Belastung.

Die vollständige Mehrtorantwort messen

Kalibrieren Sie den Vektornetzwerkanalysator mit geeigneten Wellenleiterstandards bis zu den Lieferreferenzebenen. Messen Sie Reflexion aller Ports, beide Übertragungspfade, Ausgangsportisolation, unerwünschte Kopplung, Phasenbalance und Wiederholbarkeit nach Neuverbindung. Unbenutzte Ports werden korrekt abgeschlossen. Bei einer Antennenspeisung ergänzt eine kopolare und kreuzpolare Strahlungsmessung die Netzwerkanalyse.

Reproduzierbare Abnahmedaten verlangen

S-Parameterdateien müssen Portdefinition, Frequenzpunkte, Kalibrierung, Fixturebehandlung, Temperatur und Unsicherheit enthalten. Zeichnung, Flansch, Orientierung, Werkstoff, Beschichtung und Drehmoment werden mitgeliefert. Wiederholen Sie Bandkanten und Isolationspunkte nach Umweltbelastung oder Demontage. Daten mit gemischten Referenzebenen oder nur einem Polarisationspfad sind nicht abnahmefähig.

Anfragedaten für Orthomodenwandler

  • Frequenzband und Wellenleitergrößen
  • Form und Moden des gemeinsamen Ports
  • Ausgangsflansche, Einbaulage und Taktung
  • Einfüge- und Rückflussdämpfung beider Pfade
  • Portisolation und Kreuzpolarisationsentkopplung
  • Amplituden-, Phasen- und Laufzeitbalance
  • Dauer- oder Pulsleistung beider Ports
  • Druck, Vakuum, Temperatur, Vibration und Oberfläche
  • Mitgelieferte Bögen, Übergänge, Adapter oder Polarisatoren
  • VNA- und Strahlungsreferenzebenen

Kategoriengrenze

Die Kategorie umfasst passive reziproke Wellenleiterverzweigungen, die zwei orthogonale lineare Polarisationsmoden zwischen einem gemeinsamen Zweimodenport und zwei Einmodenports trennen oder kombinieren. Einzelne Polarisatoren, Diplexer, Magic Tees, Hybride, Hörner, Antennen, Empfänger, Sender und komplette Speiseeinheiten bleiben getrennte Baugruppen, sofern sie nicht als Teil der OMT-Einheit geliefert und geprüft werden.

Die vollständige Strecke beherrschen, nicht nur nominell passende Einzelteile

Wellenleiter-Orthomodenwandler Lieferant / Wellenleiter-Orthomodenwandler Hersteller
Abnahme über Maß-, HF- und Konfigurationsnachweise schließen Der Abnahmesatz identifiziert Teile und Seriennummern, Werkstoff und Oberfläche, Zeichnungsstände, Flansch- und Aperturprüfung, Orientierung und Abstützung, Kalibrierung, Umgebungszustand, Rohdaten, korrigierte Werte, Unsicherheit und Grenzwerte....
Wellenleiter-Orthomodenwandler technische Daten
Band, Mode und Diskontinuitäten zuerst festschreiben Ausgangspunkt sind durchgehendes Betriebsband, Prüfband und Schutzbereiche, nicht nur eine Mittenfrequenz. Hohlleitergröße und lichte Abmessungen, dominante Mode, Polarisation und Ausbreitungsrichtung werden benannt....
Wellenleiter-Orthomodenwandler Auswahl
Band, Mode und Diskontinuitäten zuerst festschreiben Ausgangspunkt sind durchgehendes Betriebsband, Prüfband und Schutzbereiche, nicht nur eine Mittenfrequenz. Hohlleitergröße und lichte Abmessungen, dominante Mode, Polarisation und Ausbreitungsrichtung werden benannt....
Wellenleiter-Orthomodenwandler Prüfung und Verifikation
Kalibrierstandards, Referenzebenen und Unsicherheit mitkonstruieren Kalibriermethode und Standardsatz müssen Band, Porttopologie und Einsetzbarkeit des Prüflings entsprechen. Standarddefinitionen, Abmessungen, Leitungs- oder Offsetwerte, Satzidentität, Temperatur und Zertifikatsstand werden archiviert....

Hohlleiter- und Millimeterwellen-Hardware spezifizieren und verifizieren

Vom Frequenzband und der Mode über Flansch, Dämpfung, Leistung und Mechanik bis zu Kalibrierebenen, Unsicherheit und Abnahmenachweis: ein belastbarer Leitfaden für den kompletten Hohlleiterpfad.

Hohlleiter auswählen, kalibrieren und verifizieren