Zunächst werden Aperturlage, Planheit, Rechtwinkligkeit, Zentriermerkmale und Schäden gegen die Zeichnung geprüft. Grate, erhabene Beschichtung, Partikel, Dellen und Korrosion an Apertur und Passflächen sind zu erfassen. Reinigung behebt weder verformtes Metall noch eine unzulässige Ebene; Reparatur- und Ausschussgrenzen müssen vorliegen.
Konverter, Kabel und lange Abschnitte werden abgestützt. Setzvorgang, Anzugsfolge und Drehmomentverfahren sind dokumentiert, die offene Apertur wird geschützt. Dichtungsverdichtung und Winkelstellung werden kontrolliert; Shims, Adapter und Ausrichtvorrichtungen, die die Referenzebene verschieben, werden protokolliert.
Die Wiederholbarkeit wird mit einer stabilen Prüfstrecke über mehrere definierte Trenn- und Fügezyklen bestimmt. Komplexe S-Parameter, Temperatur und Aufbau bleiben erhalten. Verbraucht die Verbindungsstreuung die Mess- oder Produktmarge, müssen Zentrierung, Abstützung oder Montage vor der Bauteilabnahme verbessert werden.