Für jede Entscheidung wird das zu speichernde Objekt benannt: Trace, Belegungsstatistik, Alarm, Kanalmessung, Audio oder I/Q. Mitgeführt werden Mittenfrequenz, Span, Abtastrate, Bandbreite, Wortbreite, Dauer, Vor- und Nachtrigger, Detektor, Gewinnzustand, Überlast, Antennenpfad und Konfigurationsstand.
Zeitquelle, Synchronisation, Unsicherheit, Holdover und Verhalten bei ungültiger Zeit sind festzulegen. Pegel und Frequenz benötigen Referenzstatus, Pfadkorrektur, gegebenenfalls Antennenfaktor, Kalibrierdatum und Unsicherheit. Ein Zeitstempel ohne Uhrenzustand oder ein Pegel ohne Referenzebene ist unvollständig.
Ein kontrollierter Einspeisepunkt soll den installierten Pfad prüfen, ohne die abzunehmenden Baugruppen zu umgehen. Quellwerte, Kabel- und Fixture-Korrekturen, Prüfplatzreste, Rohdaten und Softwareversion werden gespeichert. Kapazität, Aufbewahrung, Export, Integritätsprüfung, Netzausfall und Datenverlustalarme gehören dazu.