Zuerst werden S-Parameterstand, Bestellcode, Bias, Temperatur, Frequenzraster, Bezugsimpedanz und Messebene dokumentiert. Zusätzlich ist festzuhalten, ob Package, Bond, PCB-Launch oder Vorrichtung enthalten sind. S-Parameter, Rauschdaten, nichtlineare Modelle und Load-Pull-Daten haben getrennte Zwecke und Gültigkeiten.
Die Stabilitätsanalyse umfasst vorgesehene und glaubhafte Quell- und Lastreflexionen, bandfremde Abschlüsse, Biasresonanzen, Zustände, Übergänge, Temperatur und Boardparasiten. K, Delta, Mu und Stabilitätskreise sind Werkzeuge, aber kein universelles Ergebnis; bei Kompression oder Schalten sind Großsignal- oder Zeitbereichsprüfungen zu ergänzen.
Das finale Matching, die Masse und der Biasaufbau werden mit repräsentativem Mismatch und Versorgung verifiziert. Fixture und Kalibrierebene werden eindeutig behandelt, Roh- und Korrekturdaten erhalten. Ein stabiles Eval-Board oder K größer eins bei Nennbedingungen beweist nicht jede spätere Integration.