Zuerst entsteht für den konkreten Artikel ein Lebenszyklusprofil aus Lagerung, Transport, Montage, Start oder Flug, Betrieb, Wartung und gegebenenfalls Rückkehr. Für jede Phase werden Temperatur, Druck oder Vakuum, Feuchte, Kontamination, Vibration, Schock, Akustik, Beschleunigung und Strahlung nur dort erfasst, wo sie tatsächlich erwartet werden.
Danach werden Achse, Spektrum oder Niveau, Rate, Dauer, Anzahl, Betriebszustand, Sensorik, funktionale Überwachung, Marge und Annahmekriterium festgelegt. Eine Norm liefert Methode und Terminologie; das Projekt entscheidet über Tailoring, Artikelgrenze und Freigabe.
HF-Kriterien gehören in den Umweltplan: Gewinn, Ausgangsleistung, Rauschen, Nebenprodukte, Empfindlichkeit, Phasenlage oder Schaltfunktion werden vor, während der Belastung wenn erforderlich und danach an derselben Referenzebene gemessen.