LCRF

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Analyse

Verwendet Erstanbieter-Besucher- und Sitzungskennungen zur Messung von Seiten, Verweisen und Anfrageinteraktionen.

Marketing

Erlaubt Marketingmessung oder Werbetechnologien Dritter, falls diese künftig eingeführt werden.

HF-Induktivitaeten

HF-Induktivitaeten liefern definierte Induktivitaet fuer Bias-Zufuehrungen, Impedanzanpassung, Resonanznetzwerke und HF-Drosseln. Wichtig sind Induktivitaet, Q-Faktor, Strombelastbarkeit, Eigenresonanz und Layout-Parasitics.

RF Inductors

FAQ

Warum braucht ein passives HF-Impedanznetzwerk eine definierte Bezugsebene und komplexe S-Parameter?

Die Bezugsebene legt den Messort fest; komplexe S-Parameter erhalten Betrag und Phase für Deembedding und Simulation.

Technische Anfrage

Teilen Sie Ihre RF-Anforderung

Beschreiben Sie das Produkt, die Einsatzbedingungen und den Projektkontext. Unser Engineering-Team leitet Ihre Anfrage an den passenden Ansprechpartner weiter.

AnhängeFügen Sie Zeichnungen, Stücklisten, Spezifikationen oder Messdateien hinzu. Maximal 5 Dateien, je 10 MB und insgesamt 25 MB.
oder hierher ziehenPDF, DOCX, XLSX, CSV, TXT, JPG, PNG, S1P und S2P
In der Regel innerhalb eines Werktags geprüftProjektinformationen werden vertraulich behandelt

HF-Induktivitaeten

HF-Induktivitaeten speichern magnetische Energie und stellen in Hochfrequenzschaltungen eine definierte Induktivitaet bereit. Sie dienen als HF-Drosseln, Bias-Elemente, Resonanzbauteile und Teile von Anpassnetzwerken.

Technische Merkmale

  • Induktivitaetstoleranz und Q-Faktor beeinflussen Verlust und Abstimmung.
  • Die Eigenresonanzfrequenz begrenzt den oberen nutzbaren Bereich.
  • Strombelastbarkeit, DC-Widerstand, Bauform und Rueckstrompfad sind fuer kompakte HF-Layouts wichtig.

Einsatzpunkte sind Oszillator-Bias, Verstaerkeranpassung, abgestimmte Filter, Bias-Tees und Impedanzformung an RF-Modulen.

HF-Induktivitaeten technische Daten

Maßgeblich sind nicht nur Nenninduktivität und Baugröße, sondern Q-Faktor, Eigenresonanz, Gleichstromwiderstand, Biasstrom, Sättigung, Toleranz, Temperaturkoeffizient und die parasitäre Kopplung zum Landpattern. Die Eigenresonanz muss mit ausreichendem Abstand außerhalb des Nutzbandes liegen und der tatsächliche Biasstrom darf die Impedanz nicht unzulässig verschieben.

HF-Induktivitaeten Auswahl

Die Impedanz beziehungsweise die S-Parameter sind in einer de-embeddeten, anwendungsnahen Leiterplattenaufnahme über Frequenz, Temperatur und Gleichstrombias zu messen. Zusätzlich werden Q, Eigenresonanz, Erwärmung und die Streuung mehrerer Bauteile geprüft; eine LCR-Messung bei niedriger Frequenz allein qualifiziert keinen HF-Einsatz.